Verkauf bei Porsche bricht ein

Dienstag, 30. Juni 2009

Die Luxusfahrzeuge von Porsche werden während der Rezession weniger gekauft. Die Verkäufe des Autoerstellers sind um 28% gesunken (zwischen August 2008 und April 2009). Die Einnahmen sind um 15 Prozent gesunken. Besonders der Verkauf der Modelle Boxster und Cayman ist  sehr stark zurück gegangen, fast um 50%. Beim Modell 911 und dem Geländewagen Cheyenne waren es immerhin noch 20% Rückgang. Vor allem der amerikanische und der kanadische Markt sind für diese Einbrüche verantwortlich.  Die Verkaufszahlen beinhalten nicht die Statistiken von VW, wo  Porsche mit 51% beteiligt ist. Am Freitag muss Porsche auch entschieden, ob der Konzern weitere 20% der VW Aktien kaufen will oder nicht. Obwohl erwartet wird, dass Porsche dies tut, gibt es auch Skeptiker. Falls Porsche entscheidet, die weiteren 20% nicht zu kaufen, können die Banken die Aktien frei auf dem Markt verkaufen. Währenddessen verhandelt Porsche aber auch mit dem Golfstaat Katar, denn dieser will 25% von den Porsche Aktien kaufen.

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