Proteste in Istanbul bei IWF treffen
Der Internationale Währungsfond und die Welt Bank haben sich in Istanbul getroffen. Gleichzeitig waren auch viele Bankenchefs, Finanzminister und Investoren in der Stadt. Doch auch viele Menschen haben sich zusammengefunden, um gegen die Versammlung zu protestieren.
Mehrere Hundert Demonstranten waren in den Straßen und haben die Fenster der Banken und Fast Food Restaurants eingeschlagen. Nach einiger Zeit hat die Polizei eingegriffen und mehrere Demonstranten wurden verhaftet.
Die Demonstranten erklärten, dass sie die Scheiben eingeschlagen haben um Freiheit zu fordern. Der IWF und die Weltbank treffen sich jedes Jahr um Finanzpolitiken abzustimmen. Die Demonstranten sahen das aber als Bedrohung und ein Zeichen der Globalisierung.
Die Proteste wurden von mehreren Gewerkschaften aus der Türkei organisiert, doch die Polizei sagte, dass auch viele Demonstranten aus dem Ausland gekommen sind. Vor einem Monat wurde ein Student verhaftet, der Strauss Kahn, den IWF Direktor, mit einem gebrauchten Schuh beworfen hat.
Der IWF will mit der Welt Bank eine neue Politik vereinbaren, die es ihm gestatten soll, repräsentativer für die neue Weltordnung zu werden.


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