Neue Partnerschaft für General Motors in China
General Motors verlegt seine Produktion langsam nach China, um Kosten zu sparen. Nun hat General Motors ein Joint Venture mit dem staatlichen Unternehmen FAW aus China gestartet. Die Investition beträgt fast 300 Millionen US Dollar. In dem Werk sollen kleine Lastwagen und Vans gebaut werden.
Im Moment werden die Wagen nur in China unter dem FAW Brand verkauft. Doch das Venture schließt nicht aus, dass diese Autos in Zukunft auch in USA oder in anderen Teilen der Welt verkauft werden, auch unter dem Namen von General Motors.
Im Moment wird noch kein neues Werk gebaut, sondern zwei bereits existierende Werke der FAW werden ausgebaut und genutzt. Diese befinden sich in Changchun und Harbin. General Motors hat in China bereits mehr als 800000 Autos verkauft, und das alleine nur in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009. In 2008 wurden insgesamt 1 100 000 Autos verkauft. Besonders Minivans wurden gefragt.
Der Manager der Operationen von GM in China, Kevin Wale, erklärte, dass diese Partnerschaft ein wichtiger Schritt sei, um das Portofolio von General Motors auszubauen.
General Motors verfügt bereits über ein chinesisches Joint Venture, doch hier werden keine Lastwagen, sondern nur Buick, Chevrolet und Cadillac hergestellt.


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