Microsoft Vorsitzende pessimistisch

Der Vorsitzende von Microsoft Steve Ballmer sagt, dass erwartet, dass die Weltwirtschaft noch jahrelang stagnieren wird. Er erwartet für wenigstens drei Jahre einen sehr niedrigen Wachstumsrythmus. Er sagte auch, dass er in der nächsten Zeit kein echtes Wachstum erwartet.
Ballmer erklärte, dass sich der Verkauf bei Microsoft wieder stabilisiert hat, aber dass es kein Anzeichen dafür gebe, dass der Verkauf wieder auf das alte Niveau wachsen wird. Microsoft, als größter Softwarehersteller, wurde von der Krise besonders stark getroffen. Im zweiten Quartal 2009 ist der Profit um fast ein Drittel gefallen.
Ballmer ist aber optimistisch, dass es keinen zweiten Sturz des Verkaufs geben wird. Trotzdem soll die Wirtschaft aber weltweit auf dem Boden bleiben und das für mehrere Jahre. Die Rezession ist aber für Microsoft nichts neues, denn das Unternehmen ist selber seit Dezember 2007 von der Rezession betroffen.
Ballmer sagte auch, dass Microsoft sich wegen Google keine Sorgen macht. Er erklärte, dass Microsoft im Laufe der Jahre viele Konkurrenten hatte, und dass Google auf keine Weise besonders ist. Google entwickelt ein neues Betriebssystem, während Microsoft sich darauf vorbereitet, in den nächsten Monaten das neue Windows 7 auf den Markt zu bringen.


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