Kritik für Ferdinand Piech

Der Konzern MAN bereitet Ferdinand Piech Probleme. Zwei Aufsichtsräte des Konzerns MAN haben Piech stark wegen der Personalpolitik die er betreibt kritisiert. Zum Beispiel hat er den Rücktritt von drei Vorständen einfach akzeptiert, obwohl er normalerweise auch die Zustimmung der Kontrolleure abwarten muss.
Ferdinand Piech, der Aufsichtsrat von MAN, wurde kritisiert weil es zu viele Änderungen an der Spitze des Konzerns gibt. Renate Köcher und Heiner Hasford, Kontrolleure bei MAN, haben den Manager kritisiert da er den Rücktritt von drei MAN Vorständen akzeptiert hat, ohne dies vorher mit den anderen Aufsichtsräten zu besprechen. Insgesamt gibt es 5 Vorstände bei MAN. Die anderen Aufsichtsräte bei MAN haben die Nachricht des Rücktritts der drei Vorstände aus der Zeitung erfahren.
Vor einigen Tagen sind einige Vorstände bei MAN zurückgetreten: Hakan Samuelsson, der Vorstandschef, Karlheinz Hornung der Finanzvorstand und Anton Weinmann, der LKW Chef sind gegangen. Piech hatte den drein gedeutet, dass erwartet wird, dass sie wegen der Schmiergeldaffaire bei dem Konzern zurücktreten sollten. Darauf hatten sie gekündigt.
Einige kritisieren diese Handlungen von Piech, als Ausnutzung des Schmiergeldskandals um eine Allianz zwischen MAN und Scania, der LKW Tochter von VW, zu schmieden. Die drei Vorstände sollen mit dem Plan von Piech nicht einverstanden gewesen sein.


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