Google verliert Chinaboss

Samstag, 12. September 2009

Kai Fu Lee, der Präsident von Google Greater China, verlässt den Konzern. Kai Fu Lee befindet sich bereits in einem langen Prozess mit Microsoft, den Microsoft begonnen hat, nach dem Kai Fu Lee Microsoft für Google verlassen hat. Nun will Kai Fu Lee ein neues Kapitel in seinem Leben beginnen und verlässt deswegen Google.
Google kämpft schon seit einiger Zeit auf dem chinesischen Markt gegen den Konkurrenten Baidu. Google selbst war sehr überrascht darüber, dass Kai Fu Lee plötzlich geht. Einige sind der Meinung, dass Google Kai Fu Lee los werden musste, weil die Zensur in China nicht zufrieden mit seiner Aktivität war. Die Regierung hat sich in der letzten Zeit öfter bei Google darüber beschwert, dass die Nutzer auf google.cn einfach frei suchen dürfen, was sie wünschen. Google meint aber, dass dies nicht der Fall sei und dass Kai Fu Lee einfach nur gehen will.
Google hat es geschafft, ein Drittel der Suchen auf dem chinesichen Markt zu ergattern. In dem Bereich der Mobile Suchen, hat Google etwa die Hälfte des Marktes.

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