EU analysiert Microsoft Angebot

Die Europäische Union hat sich entschieden das Angebot von Microsoft genauer zu untersuchen. Die EU Kommission hatte Microsoft vorgeworfen, dass es das Konkurrenzgesetz verletzt in dem Kunden keine Wahl gibt, welche Programme bei der Installation von Windows mit installiert werden sollen. Bei dem Streit ging es vor allem um den Web Browser, da bei der Installation von Windows auch Internet Explorer automatisch installiert wird. Beide Programme werden von Microsoft hergestellt.
Microsoft hat entschieden den Kunden eine Wahl aus mehreren Web Browsern anzubieten und Informationen auch mit Rivalen zu teilen. Nun will die EU dieses Angebot auch mit PC Herstellern, Software Unternehmen und den Verbrauchern besprechen.
Wenn die EU das Angebot von Microsoft annimmt, wird ein Streit beendet der vor fast einem Jahrzehnt begonnen hat. Die EU Kommission hat aber bereits ausgesagt, dass auf den ersten Eindruck das Angebot von Microsoft die Bedürfnisse der EU erfüllt. Die Kommission wünscht, dass die Verbraucher eine echte Wahl zwischen Internet Explorer und anderen Browsern hat. Deswegen soll Microsoft seine Rivalen in das Installationspaket von Windows herein lassen. Das Angebot von Microsoft ist, dass der Verbraucher aus 12 Web Browsern auswählen soll.
Zuvor musste Windows aber eine Strafe bezahlen, da der Media Player von Windows automatisch geliefert wird.


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