Deutschland und Frankreich setzen sich für die Umwelt ein

Mittwoch, 23. September 2009

Frankreich und Deutschland haben den Vereinten Nationen vorgeschlagen, eine Importsteuer für die Importe aus den Ländern einzuführen, die hohe CO2-Emissionen haben. Auf diese Weise sollen die Länder, die sich nicht anstrengen, die Umwelt zu schützen, bestraft werden.
Der französische Präsident Sarkozy und Angela Merkel haben Ban Ki-moon, dem Vorsitzenden von UNO, einen Brief geschrieben, in dem sie sich dafür einsetzen, dass die Länder, die bei dem Treffen in Kopenhagen im Dezember keinen Fortschritt im Bereich Umwelt nachweisen können, bestraft werden sollen.
Laut Sarkozy ist es nicht gerecht, dass die Anstrengungen einiger Länder von den CO2-Emissionen anderer Länder annulliert werden. Deswegen werden Maßnahmen gebraucht, um die Gerechtigkeit wieder herzustellen.
Die zwei Länder haben sich auch gemeinsam dafür eingesetzt, dass eine globale Umweltagentur gegründet wird. Als erstes soll sich diese darum kümmern, dass internationale Umweltgesetze geschaffen werden sollen.

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