Deutsche Konzerne investieren in britischen Strom

Dienstag, 12. Januar 2010

Windenergie

Die Deutschen Industriekonzerne erobern die britische Küste. Siemens, Hochtief, RWE und E.on bauen Windparks vor der Küste Großbritanniens. In die Projekte werden Milliarden investiert. Die Investitionen sollen höchstrentabel sein.
Viele Deutsche Unternehmen haben sich entschlossen sich bei dem Bau von Windparks in dem Meer vor Großbritannien zu beteiligen. Damit hoffen sie einen großen Gewinn aus Windenergie zu machen, selbst wenn sie in Deutschland eher auf Kernkraft setzen. Das gesamte Projekt der gigantischen Windparks wird etwa 110 Milliarden Euro kosten.

Großbritannien wird in Zukunft mit einem Energieloch konfrontiert werden, falls keine Lösungen gefunden werden. Die Deutschen Konzerne wollen sich an diesen Lösungen beteiligen um einen Gewinn zu machen. Es werden insgesamt 9 große Windparks errichtet, die bis 2013 an der Küste des Landes funktionieren sollen. Sie sollen 32 Gigawatt Energie produzieren. Das Projekt soll etwa 25% des Energiebedarfs des Landes decken.

Die Regierung Großbritanniens soll das Projekt subventionieren und damit auch dabei helfen, dass die Treibhausgas Emissionen reduziert werden. Deutschland selbst will in Zukunft auch 40 Offshore Kraftwerke errichten lassen. Diese werden in der Nord und Ostsee gebaut.

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