Börsen Reagieren auf Obama Pläne

Dienstag, 26. Januar 2010

Obama Banken

Obama, der Präsident der USA, hat Pläne angekündigt, die die Banken in den USA betreffen. Darauf haben die Investoren reagiert und die Aktienpreise der europäischen Banken sind auch gefallen. Die Deutsche Bank war die erste, die von der Welle betroffen war: der Aktienpreis bei der Deutschen Bank ist um 3,4% gefallen. BNP Paribas aus Frankreich ist auch gefallen. Barclays in London musste 3,5% des Aktienpreises einbußen und das gesamte London Stock Exchange ist um 2,2% gefallen.

Obama sagte, dass er bereit ist mit den Banken zu kämpfen. Er will nicht nur die Größe der Banken limitieren sondern auch ihre Möglichkeiten um riskante Deals zu machen begrenzen. Er will verhindern, dass die amerikanischen Steuerzahler wieder in die Situation geraten, ihr Geld den Banken geben zu müssen um sie vor der Pleite zu retten.
Der Dow Jones in den USA ist um 2% gefallen. So viel war der Börsenindex seit dem Oktober nicht mehr gefallen. Der Nikkei in Japan ist auch gefallen, aber nicht so stark. Die Aktien der größten US Banken sind ebenfalls nach unten gegangen.

Doch die Politiker in Europa unterstützen Obama. Zum Beispiel ist man sich in London einig, dass einige Maßnahmen getroffen werden müssen. Doch in Europa will man sich erst einig werden bevor man etwas Konkretes tut.

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