Banker aus London sollen wegziehen

Montag, 18. Januar 2010

Der Bürgermeister aus London, Boris Johnson, macht sich sorgen um die Bankenbranche in der Stadt. Er fürchtet, dass mehr Steuern in dem Bereich dazu führen werden, dass die Unternehmen ihre Geschäfte anderswohin verlegen.
Rund um die Welt und auch in Großbritannien wird darüber diskutiert, die Boni der Banker zu besteuern. Dazu soll man in Großbritannien auch über eine 50% Steuer für gut Verdienende nachdenken.
Er will nun alles Mögliche tun um den Schaden zu reparieren, der dem Image Londons als Finanzhauptstadt der Welt zugefügt wurde.

Er hat gesagt, dass Alistair Darling dafür verantwortlich ist, dass etwa 9000 Banker aus der Stadt ausziehen könnten, was große Verluste bedeuten würde. Dagegen erklärte die Zentralbank, dass sie sich darum kümmert, dass London die Finanzhauptstadt der Welt bleibt.

Der Bürgermeister Londons sagte, dass man ihm mitgeteilt hat, dass viele große Unternehmen überlegen in andere Teile der Welt zu ziehen. Bis zu 2400 Banker sollen bereit sein auszuziehen. Er erklärte auch, dass es sehr schlecht für London wäre, wenn die Banker ausziehen würden, weil es einen allgemeinen negativen Effekt auf die Stadt hätte. Dies würde auch Unternehmen in den Bereichen Recht, Buchhaltung und Medien beeinflussen.

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