Arbeitslosigkeit in der EU
Die Arbeitslosenrate in der Eurozone ist im August wieder leicht angestiegen. Eurostat hat neue Daten veröffentlicht, die zeigen, dass die Effekte der Rezession weiter zu spüren sind, selbst wenn die wichtigsten Wirtschaften aus der Rezession gekommen sind. In den 16 Ländern, die den Euro nutzen, gab es im August 15,16 Millionen Arbeitslose. Dies sind 9,6% und damit 0,1% mehr als im Juli.
Deutschland und Frankreich sind offiziell aus der Rezession, doch die Arbeitslosenrate steigt weiter, erklärt Eurostat. Der IWF hatte vor kurzem auch gewarnt, dass das Wachstum in Europa und in den USA nur gering sei und auch weiterhin gering bleiben wird. Doch die Arbeitslosigkeit wird weiterhin steigen, selbst wenn nur langsam.
Vor einem Jahr betrug die Arbeitslosenrate 7,6%, also fast 2% weniger als im August 2009. In der gesamten EU ist die Arbeitslosenrate etwa geringer, also 9,1%. Auch in der gesamten EU ist die Arbeitslosenrate im August gestiegen, ebenfalls um 0,1%


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